Die 6 besten Fitness-Apps fürs iPhone: Mehr Muskeln, mehr Ausdauer, optimale Ernährung.

Die besten Fitness-Apps für iOS und iPhoneTraumkörper durch iPhone Fitness-Apps? Deine heiß ersehnte Strandfigur versteckt sich noch unter einer weichen Speckschicht? Hilfe naht: wie wäre es wenn Du Deinen Personal Trainer einfach immer bei Dir haben könntest, ob im Fitnessstudio beim Krafttraining oder auf Deiner Lieblings-Laufstrecke? Fit werden und fit bleiben war noch nie so einfach, günstig und nachhaltig möglich wie heute.

Mit den richtigen Apps wird Dein iPhone zum personal Fitness Coach: es trackt die wichtigsten Leistungsdaten mit und motiviert Dich zum weitermachen. Und es gibt Dir den Sound, der Dich zu Höchstleistungen antreibt.

Seit einigen Jahren habe ich mein iPhone beim Sport an meiner Seite. Im Fitnessstudio ist es Walkman, Trainings-Instructor, Workout-Tagebuch und Stoppuhr in einem. Auf der Laufstrecke kann die Cardio-App Strecke, Tempo und sogar Puls messen. Und in der Küche notiert die Fitness-App Kalorien und Nährwerte vollständig mit.

Ich habe inzwischen viele Apps getestet und gebe Dir meine 6 absoluten Empfehlungen mit, die Dir helfen werden Deine Ziele zu erreichen, und zwar sowohl beim Muskelaufbau im Fitnessstudio, beim Ausdauertraining auf der Laufstrecke oder bei Deiner Sport Ernährung in der Küche.

Fitness-Apps fürs Studio

Hand aufs Herz: verwendest Du ein Trainingstagebuch? In meinem Fitnessstudio tut dies vielleicht jeder Zwanzigste. Das ist schade, denn wer Gewicht und Wiederholungen mitverfolgt, nimmt das Training bewusster wahr, erkennt seinen Fortschritt und hat einen stetigen Anreiz immer besser zu werden. Auch Leistungsplateaus werden schneller sichtbar und Du kannst darauf reagieren. Kurzum: ein Trainingslogbuch ist das wichtigste Tool für schnelle und nachhaltige Trainingsfortschritte.

Ich gebe zu, es ist recht umständlich beim Sport immer Logbuch und Stift dabeizuhaben. Ich stelle Dir im Folgenden zwei Apps vor, die Dir diese Arbeit abnehmen und darüber hinaus noch die Funktion eines Personal Trainers übernehmen können, der Deine Pausen zwischen den Trainings-Sätzen mitstoppt und Dir zeigt, wie eine Übung sauber auszusehen hat.

Nicht zuletzt kannst Du mit GymPact inzwischen sogar Geld verdienen, nur indem Du wie bisher ins Studio gehst…

GymGoal 2

Seit Jahren ist GymGoal mein Trainingscoach im Fitnessstudio und ich bin nach wie vor begeistert. Die mitgelieferte Datenbank enthält alle Grundübungen mit Geräten, Freihanteln oder Körpergewicht, vom Klimmzug in verschiedenen Varianten bis zur Front-Kniebeuge – übersetzt auf Deutsch. Anhand eines Anatomiebildes kannst Du Dir passende Übungen zu jeder Muskelgruppe aussuchen und daraus einen Trainingsplan zusammenstellen.

Klassisches Satztraining ist dabei genauso möglich wie Super- oder Reduktionssätze. Wenn Du willst, kannst Du bis hin zur Pause zwischen den Sätzen alles vorher einstellen und dann abrufen bzw. mitstoppen. Ein Workout-Timer wie der GymBoss Timer wird damit überflüssig.

Wenn Du beim Training Musik hörst, kannst Du die Wiedergabe über den integrierten Player steuern. Und Übungen, die nicht in der Datenbank enthalten sind lassen sich relativ einfach hinzufügen und mit eigenen Fotos – z.B. aus Trainingsbüchern – ergänzen.

GymGoal bietet eine Fülle von Optionen und bleibt dabei einfach und übersichtlich bedienbar. Tools wie eine Berechnung der RM sind ebenfalls integriert.

Die Hersteller versorgen Käufer der App regelmäßig alle paar Wochen mit sinnvollen Updates, wobei sie auf Feedback der Community eingehen.

Ich kann GymGoal für alle, die ernsthaft an Krafttraining interessiert sind, vorbehaltlos empfehlen.

GymGoal Plus gibt es im iTunes AppStore in verschiedenen Varianten. Ich empfehle die Pro Version für 2,99 EUR.

Nike Training Club

Nike Training Club (NTC) gibt es zwar nur auf Englisch, aber der Download der kostenlosen App lohnt sich: Du bekommst 80 Workouts für alle möglichen Ziele, die Du zudem größtenteils ohne Geräte zu Hause durchführen kannst. Jede Übung wird in einem kurzen, professionell produzierten Video erklärt und ist auch ohne tiefgehende Englischkenntnisse gut nachvollziehbar.

Ansagen helfen Dir, auch ohne ständigen Blick aufs Display dem Programm zu folgen. Nett: Wenn Du bestimmte Zwischenziele erreichst, kannst Du damit Belohnungen wie Rezepte und Übungen mit Promis freischalten.

Die Übungen werden zwar von Frauen vorgeführt, eignen sich aber auch für Männer.

Unter dem Strich eine toll produzierte App, die sich insbesondere an Einsteiger richtet. Die Workouts sind vorgefertigt, eigene Trainingspläne und zusätzliche Übungen lassen sich nicht einspeichern. Als Ausgleichstraining – z.B. im Urlaub – durchaus auch für ambitionierte Kraftsportler interessant.

Nike Training Club (NTC) ist kostenlos im iTunes App-Store erhältlich.

GymPact

Wie oft möchtest Du pro Woche trainieren? Und jetzt mal ehrlich, wie oft gehst Du tatsächlich? Egal wie Deine Antwort ist, GymPact bietet Dir einen entscheidenden Vorteil: ist der Schweinehund zu groß und Du lässt ein Training ausfallen, zahlst Du bares Geld. Ziehst Du Deine Einheiten durch wie geplant, verdienst Du.

Wie bereits berichtet, funktioniert das ganze wie der Wetteinsatz beim Pferderennen. Du setzt im Voraus einen Geldbetrag darauf, wie oft Du pro Woche trainieren gehst, z.B. 5 Dollar pro Trainingseinheit. Lässt Du die Einheit ausfallen, zahlst Du 5 Dollar in einen Topf ein. Ziehst Du den Plan wie angesagt durch, werden in der Folgewoche die Erlöse aller Trainingsfaulen unter den Fleißigen ausgeschüttet. In den vergangenen 5 Monaten habe ich so sage und schreibe 40 Dollar Gewinn gemacht.

Die Bedienung ist denkbar einfach. Wenn Du im Studio ankommst, checkst Du per Knopfdruck ein. GymPact überprüft per GPS Signal, ob Du Dich auch tatsächlich in Deinem Gym aufhältst. Solange Du mindestens 30 Minuten bis zum Check-out vor Ort bist, zählt die Trainingseinheit als absolviert.

Fitness-Studios, die noch nicht eingetragen sind kannst Du innerhalb von 60 Sekunden über die App registrieren und zur Datenbank hinzufügen. Das klappte in meinem Fall bisher absolut problemlos.

GymPact gibt es kostenlos im iTunes AppStore, bisher ist es nur in einer englischen Version erschienen.

Update: Genau ein halbes Jahr nach Veröffentlichung dieses Artikels habe ich die Erfahrungen, Risiken und Vorteile der Fitness-App nach einem Jahr täglicher Nutzung zusammengefasst und dem GymPact-Team einen Extra-Bonus für Dich entlockt. Hier erfährst Du mehr über meine Gympact-Erfahrungen.

Fitness-Apps für die Laufstrecke

Was muss eine Cardio-App können? Neben einer Stoppuhr in Kombination mit einem Trainingstagebuch zum automatischen Aufzeichnen der sportlichen Aktivitäten erwarte ich eine kinderleichte Bedienung während des Trainings. Dazu gehört auch, dass ein Musik-Player gleich mit integriert ist. Und trotz aller Funktionen soll das iPhone nach wie vor auch als Telefon nutzbar bleiben.

Eine Lauf-App muss vor allem auch in der Lage sein, meine aktuelle Position stets und möglichst exakt mittels GPS zu erfassen und daraus Distanz und Tempo ableiten können.

Schön ist es, wenn ich meine Trainingsdaten in eine große Online-Sportcommunity übertragen kann, wenn ich dies wünsche. Dort können dann z.B. Distanz, Geschwindigkeit und Puls über den auf einer Landkarte dargestellten Streckenverlauf eingesehen werden. Und wenn ich den Wettbewerb will, messe ich mich mit anderen Usern anhand meiner Daten.

Runtastic Pro

Runtastic Pro bringt alle eben erwähnten und erwarteten Funktionen mit und bietet darüber hinaus einige schöne Schmankerl. Während des Laufs informiert Dich eine attraktive Frauen- oder Männerstimme stets darüber, wieviele Kilometer Du schon intus hast.

Du hast einen Song, der Dich so richtig pusht? Speichere ihn als “Powersong” ab und starte ihn auf der Laufstrecke per Knopfdruck ab, wenn es an den Zwischen- oder Endspurt geht.

Auch einige interessante Spielereien sind mit an Bord: Du möchtest so lange laufen, bis Du die Kalorienzahl eines Stückes Schwarzwälder Kirschtorte abtrainiert hast? Kein Problem.

Die Anzeige während des Trainings ist übersichtlich und aufgeräumt und stellt die wesentlichen Leistungsdaten gut dar. Einmal pro Woche bekommst Du per Mail einen Fitnessreport von der ebenfalls gut gestalteten hauseigenen Website zugeschickt. Das motiviert!

Gegen Aufpreis können Trainingspläne von Laufguru Dieter Baumann heruntergeladen und integriert werden. Da ich meine eigenen Pläne verwende, kann ich Dir allerdings zur Qualität seiner Trainingseinheiten nichts sagen.

Wenn Du überwiegend im Studio auf Cardiogeräten trainierst, lohnt sich der Kauf allerdings nicht, da Du hier allenfalls Zeit und (mit extra Hardware) Puls verfolgen kannst.

Runtastic Pro ist meiner Meinung nach die derzeit beste Lauf-App für das iPhone und im iTunes AppStore für 4,99 EUR erhältlich.

Fitness-Apps für die Küche

Leistungsfähige Traumkörper werden nicht nur im Fitnessstudio und auf der Laufstrecke gemacht, sondern vor allem in der Küche – eine schlechte Ernährung lässt sich eben nicht durch Sport kompensieren.

Im folgenden stelle ich Dir zwei Apps für das iPhone vor, mit denen Du spielend einfach Deine Ernährungsgewohnheiten tracken und auch vorab planen kannst. Denk mal 10 Jahre zurück: einer meiner Bekannten hat zu dem Zeitpunkt aktiv und auch erfolgreich an Bodybuilding-Wettkämpfen teilgenommen. Seine Ernährung hat er stets handschriftlich in einem Ernährungstagebuch vorausgeplant und protokolliert. Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettanteile der Lebensmittel suchte er sich aus Buch-Nährwerttabellen raus und übertrug sie in sein Tagebuch. Vielleicht geht es Dir so wie mir und Du denkst jetzt so etwas wie “viel zu umständlich” oder “wo soll ich denn die Zeit dafür nehmen?” Zum Glück ist das Leben inzwischen so einfach geworden.

Beide vorgestellten Apps synchronisieren automatisch mit der Withings WiFi Waage, so dass Du Gewicht und Körperfettanteil nicht extra einzugeben brauchst und das Verfolgen Deiner Körperdaten zum Kinderspiel wird. Neben der Ernährung können in beiden Programmen auch Sport-Aktivitäten getrackt werden.

CaloryGuard Pro

CaloryGuard Pro liefert alles was eine Ernährungs- und Diät-App mitbringen soll: neben Deinen Körperdaten wie Gewicht, Größe, Grundumsatz, Alter und Aktivitäts-Level greift CaloryGuard auf eine riesige Lebensmittel-Datenbank mit über 25.000 Einträgen zu. Selbst exotischere Lebensmittel sind dort abgelegt und die Erfassung per Barcode-Scan ist kinderleicht.

Getrackt werden die wesentlichen Nährwerte: Kalorien, Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate. Für alle vier Werte kannst Du Zielgrößen angeben und CaloryGuard gibt Dir einen Hinweis, sobald Du die Grenzen überschreitest.

Einziger Nachteil: Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralien werden nicht mit erfasst. Dafür ist die Software auf Deutsch und auch die Datenbank beinhaltet Lebensmittel aus Deutschland.

Sollte einmal etwas nicht enthalten sein, erstellst Du einfach einen neuen Eintrag – Zeitaufwand ca. 30 Sekunden.

Dein Ernährungstagebuch kannst Du automatisch auf zwei Geräten, z.B. iPhone und iPad synchronisieren. Diese Funktion kostet zwar 79 ct Aufpreis, funktioniert dafür aber fehlerfrei.

CaloryGuard Pro ist für 2,99 EUR im iTunes AppStore erhältlich, die Nutzung des Barcode Scanners kostet als In-App-Kauf 79 ct. extra.

DailyBurn Tracker

DailyBurn Tracker bietet grundsätzlich die gleichen Funktionen wie CaloryGuard Pro, greift jedoch auf eine sehr umfangreiche Datenbank von US-Lebensmitteln zurück, die inzwischen auch um zahlreiche europäische Marken ergänzt ist.

Voraussetzung ist ein Account auf DailyBurn.com.

Im Gegensatz zu CaloryGuard kann DailyBurn Tracker auch alle Mikronährstoffe mitprotokollieren, sofern diese in der Datenbank gepflegt sind. Die Bedienung ist ausgesprochen einfach und übersichtlich.

DailyBurn Tracker ist derzeit nur auf Englisch erhältlich. Der eigentliche DailyBurn-Account ist mit Grundfunktionen kostenlos, wenn Du selbst Einträge und Rezepte erstellen möchtest, wird eine monatliche Gebühr fällig.

Ich habe DailyBurn monatelang intensiv genutzt, um einen Überblick über meine Versorgung mit Mikronährstoffen zu bekommen. Wenn Du in erster Linie Kalorien und Makronährstoffe verfolgen willst, empfehle ich Dir CaloryGuard Pro.

DailyBurn Tracker ist kostenlos im AppStore erhältlich.

Fazit

Sport macht mit dem iPhone noch mehr Spaß. Einerseits liegt es an der faszinierenden Technik, andererseits können wir im Fitness-Studio, auf der Laufstrecke und in der Küche unsere Ziele detailliert festlegen und kinderleicht nachverfolgen. Fortschritte werden damit sehr viel besser sichtbar. Das ist ungeheuer motivierend!

Mit diesen 6 Fitness-Apps fürs iPhone bist Du bestens versorgt, um Deine körperlichen Ziele zu verwirklichen.

Welche Erfahrungen hast Du mit Sport-Apps gemacht und welche Programme verwendest Du am liebsten?

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  • http://www.muskel-blog.de Dominik

    Hi Mark,
    hast Du die 40 $ bei GymPact denn schon ausgezahlt bekommen?

    Gruß,
    Dominik

    • markmaslow

      Hi Dominik,
      nein, ich habe die Auszahlung bisher noch nicht getriggert.
      Warum fragst Du?
      Sportlicher Gruß,
      Mark

      • http://www.muskel-blog.de Dominik

        Nur rein aus Interesse. Bevor ich mich bei sowas anmelde informier ich mich halt gerne ob da wirklich schonmal jemand Geld für gesehen hat.

        Gruß,
        Dominik

        • markmaslow

          Guter Punkt, Dominik. Ich habe mir 45 Dollar Guthaben gestern von GymPact auszahlen lassen – der Transfer auf mein PayPal Konto verlief reibungslos und dauerte nur ein paar Stunden.

          Ich muss Dir sagen, ein gutes Gefühl!

          Sportliche Grüße,
          Mark

  • Mike

    Wo packst du eigentlich das iPhone während des Workouts hin? Beim Laufen ist ne Arm Tasche ja noch OK, aber beim Krafttraining vermutlich störend. Nutzt du einen speziellen Gürtel?
    Viele Grüße

    • http://www.marathonfitness.de markmaslow

      Hi Mike,

      beim Laufen verwende ich das Armband, das Du unter Ausrüstung findest.

      Im Fitnessstudio habe ich das iPhone lose, d.h. nur durch edas Belkin Candy Case geschützt, dabei.
      Entweder es verschwindet in der Hosentasche meiner Trainings-Shorts oder ich lege es kurz beiseite. Da ich ein Bluetooth-Headset (siehe Ausrüstung) verwende, gibt’s auch keinen Kabelsalat.

      Sportliche Grüße,
      Mark

      • Mike

        Richtig, Bluetooth… Hätt ich auch selbst drauf kommen können und ist wohl eine optimale Lösung.
        Dank dir für die schnelle Antwort.

        Gruß Mike

  • Jean-Marc

    Hallo, ich kann die Datenbank und IPhone-App von FoodDB empfehlen (www.fddb.info). Die Daten lassen sich via Webbrowser, IPhone und Android-Mobile erfassen und auch auswerten. Die Datenbank ist sehr umfangreich und man findet sehr viele Produkte.

    • http://www.marathonfitness.de markmaslow

      Toller Tipp, Jean-Marc, danke dafür!

      FDDB ist eine sehr umfassende Datenbank, die ich auch im Coaching empfehle. Sie bietet neben dem Energiegehalt zumindest die Makronährstoffe (KH, EW, Fett) für so gut wie alle Lebensmittel am deutschen Markt.

      Sportliche Grüße,
      Mark

  • Janine

    Hallo Mark,
    hast du auch App-Empfehlungen für alle Android User? Die beschriebenen Apps klingen alle gut, aber ohne I-Phone ist die Nutzung schwierig….
    Danke,
    Janine

    • http://www.marathonfitness.de Mark Maslow

      Hi Janine,

      ja Du hast recht, die Apps sind tatsächlich alle fürs iPhone, auch wenn es einige davon bereits für Android gibt.
      Das hängt damit zusammen, dass ich selbst seit Jahren iPhone-User bin und hier auf MarathonFitness ausschließlich Empfehlungen für Produkte abgebe, die ich selbst verwende und für gut befinde.

      Vielleicht gibt es Leser, die Dir hier in den Kommentaren Tipps geben können – oder aber Du schaust Dich auf anderen Seiten um, dort findest Du sicher eine Reihe von Android-Empfehlungen für Fitness Apps.

      Ich werde Deine Anregung in jedem Fall im Hinterkopf behalten. Denkbar wäre ja auch einen versierter Gastautor, der Android verwendet.

      Sportliche Grüße,
      Mark

  • Oliver

    Hi Mark,

    ich habe eine App entdeckt, die sich Seven nennt.

    Das Komzept: 7 Minuten HIIT Training jeden Tag für 7 Monate. Dazu ein Gamification Prinzip, das für viel Motivation sorgt.

    Ich würde das Ganze gerne ausprobieren nachdem ich jetzt lange keinen Sport mehr gemacht habe, aber ich frage mich: Jeden Tag dieselben Übungen für 7 Monate, kann das gut sein? Ich meine mich zu erinnern dass Muskeln, je nach Fitnesslevel, zumindest am Anfang min 48 Stunden Regeneration brauchen. Der “Trainingsplan” soll aber andererseits aber auf wissenschaftlichen Untersuchungen/Erkentnissen basieren.

    Wie siehst du das Ganze?

    Viele Grüße,
    Oliver

    • http://www.marathonfitness.de Mark Maslow

      Hi Oliver,

      ich kenne diese Fitness App zwar noch nicht, aber wenn Du mich fragst – just do it! Probiere es aus, wenn Du Bock drauf und Spaß dran hast.

      Wenn es darum gegangen wäre, einen PERFEKTEN Trainingsplan umzusetzen, hätte ich letztes Jahr auch nicht die Kettlebell Swing Challenge gestartet. Ist ja eine ähnliche Nummer.

      Also einfach machen und lass mal von Dir hören, wie’s DIr gefällt und wie Du voran kommst.

      Sportliche Grüße,
      Mark

  • http://www.marathonfitness.de/ Mark Maslow

    Klasse Tipp, Johnny!

  • Stefan

    Hallo Mark, hast du einen Tipp wie ich die Kettle-Bell-Swing-Übung in GymGoal eintragen kann? Hab keine passende Übung dazu gefunden. Btw: danke für deine wirklich tolle Dranbleiber-Seite. LG Stefan

    • http://www.marathonfitness.de/ Mark Maslow

      Hallo Stefan,

      Du kannst in GymGoal auch selbst neue Übungen anlegen – z.B. auch für den Kettlebell Swing. Danach kannst Du den Swing regulär in Deinen Trainingsplan übernehmen.

      Sportliche Grüße,
      Mark